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Angekommen in Siliguri, Nordindien, zwischen Bhutan und Nepal, übernachteten wir im Swiss Hotel, Darjeeling auf 2000 m Höhe.

Der Heilige Geist weckte mich um 5 Uhr früh zum Gebet. Um 7 Uhr ging ich an die Rezeption. Dort sass ein französischsprechender Hindu-tourist-guide. Er hörte meinem Lebensbericht zu, wie ich 3 Tage im Koma und ausserhalb des Körpers war. Und darauf reagierte er und sagte: „Ich hatte die gleiche Erfahrung aufgrund eines Autounfalls vor 5 Jahren. Da sah ich eine weissgekleidete Gestalt, die mich mit Augen grosser Weisheit und Güte anschaute.“ Darauf fragte ich ihn, ob dies einer der 330 mio Hindu-Götter gewesen sei. Er sagte nein, er wisse nicht wer das war. Darauf konnte ich ihm mitteilen, dass Jesus in der Offenbarung genau so beschrieben wird. So gabe er sein Leben Jesus und war dankbar, nach langer Zeit zu erkennen, wer ihm da im Traum erschienen war. Der Mitarbeiter des Hotels an der Rezeption betete das Uebergabegebet gleich mit.

In verschiedenen Gottesdiensten durfte ich predigen, Seelenernte einbringen und den Kranken / Belasteten dienen.

Ein seit 7 Jahren taubstummer hat wieder geredet und gehört.

Eine unfruchtbare Mutter wurde geheilt und hat heute Kinder.

In einem Gottesdienst im Himmalaya war viel Widerstand. Ich hatte ein Wort der Erkenntnis, dass mehrere junge Frauen unter Ablehnung und Schlafproblemen, Angsten etc. leiden. Niemand reagierte darauf und der Gottesdienst war schon zu Ende. Kaffe und Kuchen war dran mit offenen Türen und Fenstern. Mein Uebersetzer und ich waren noch in der Kirche, als noch 2 junge Frauen kamen umd auf das Wort der Ekenntnis zu reagieren. Ich wollte etwas erkären dazu. Als ich jedoch meine Hände hob, 2 Meter entfernt, wurden sie beide mit grosser Kraft zu Boden geworfen. Sie rollten hin und her, schrien und wurden frei. Da kam der Pastor und andere von draussen wieder rein und die Gebetszeit war eröffnet.

Nach dem Gottesdienst fragte ich den Pastor, ob dort wo ich hindeute eine Opferstelle sei. Tatsächlich bestätigte er mir, dass dort ein Hindutempel mit Oferstätte zu finden ist. So riet ich ihm, zu fasten und zu beten, um diese Angriffe zu brechen.

Ein anderes mal waren wir in Südindien, Tamilnadu. Dort brauchte uns der Herr gemäss

Jak. 5,16-18 Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.
17 Elija war ein Mensch wie wir; er betete inständig, es solle nicht regnen, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht auf der Erde. 18 Und wiederum betete er; da gab der Himmel Regen und die Erde brachte ihre Früchte hervor.

Um nach 7 Monaten Dürre für Regen zu beten. Er antwortete im 1. Gottesdienst mit einem kleinen Tröpfchen. Am nächsten Morgen im Hotel beteten wir wieder um Regen. Als wir das Fenster öffneten, brach ein Platzregen direkt vor unserer Tür hervor. Dieser Regen verfolgte uns für 10 Tage, wo immer wir auch hingingen.

Einmal konnten wir das Restaurant für 40 Minuten nicht verlassen weil es aus Strömen goss.

Ein anderes Mal fuhren wir auf Mission über eine Brücke,. Das Flussbett war ausgetrocknet. 2 Tage später bei der Rückkehr war der Fluss voll.

Am Ende unserer Reise sah ich den Wetterbericht in der Zeitung. Ueberschrift:
Isolierter Regen in Tamilnadu.

Ueberall im Subkontinent Indien war Dürre, ausser dort wor wir gebetet hatten wurden diese beantwortet.

Über Mich

Als ehenmaliger Drogensüchtiger war ich 7mal fast tot und 3 Tage im Koma. Ausserhalb meines Körpers habe ich die Hölle gesehen und bin durch die Gnade und Liebe Gottes zurückgekommen. Heute bin ich Zeuge davon, dass Jesus lebt, und Zeichen und Wunder tut wie vor 2000 Jahren.

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Dieser Text kann in Kürze dann angepasst werden

Geschrieben von Kurt Bodenmann


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